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Naturwissenschaft · Thema 59 von 124

Erosion und Verwitterung

Verwitterung zerbricht Gestein in kleinere Stücke. Erosion trägt diese Stücke dann mit Wind, Wasser oder Eis davon.

💡 Fun Fact

Der Grand Canyon wurde über Millionen Jahre vom Colorado River ausgeschürft.

Alles über Erosion und Verwitterung

Verwitterung zerbricht Gestein in kleinere Teile durch Kräfte wie Wind, Regen, Eis und Temperaturwechsel. Erosion trägt diese Teile dann weg.

Über lange Zeiträume formen Verwitterung und Erosion Berge, Täler, Strände und Canyons.

Sie kann geschehen, wenn Wasser in Rissen gefriert und sie auseinanderdrückt, wenn Baumwurzeln in Gestein hineinwachsen oder wenn Regen und Chemikalien die Oberfläche langsam abtragen. Verwitterung verläuft sehr langsam, kann aber über lange Zeit ganze Landschaften verändern.

Erosion ist der Transport dieser zerbrochenen Stücke durch Wind, Wasser oder Eis. Ein Fluss trägt Sand und Kieselsteine flussabwärts, ein Gletscher schiebt Felsen über das Land, und starke Winde können Staub über hunderte Kilometer wehen. Erosion gräbt Täler, schafft Strände und türmt Sanddünen auf.

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Alltagsbezug: Erosion und Verwitterung

  • Verstehen, wie sich Strände und Klippen verändern
  • Erklären, wie Boden entsteht
  • Küsten zu schützen planen

Häufige Fragen zu Erosion und Verwitterung

Was ist der Unterschied zwischen Verwitterung und Erosion?

Verwitterung zerbricht das Gestein. Erosion trägt die Teile weg.

Was kann Erosion verursachen?

Wind, Wasser und Eis können alle Gestein und Boden verlagern.