Cybermobbing
⭐ GemeistertCybermobbing bedeutet, Handys oder das Internet zu benutzen, um jemanden zu ärgern oder zu verletzen. Wenn es passiert: nicht antworten, Beweise sichern, die Person blockieren und einem vertrauten Erwachsenen Bescheid sagen.
Freundlichkeit im Netz ist genauso wichtig wie im echten Leben.
Alles über Cybermobbing
Cybermobbing heißt, Handys, Computer oder soziale Medien zu nutzen, um jemanden zu verletzen, zu bedrohen oder bloßzustellen. Dazu gehören gemeine Nachrichten, das Verbreiten von Gerüchten, das Teilen peinlicher Fotos oder das Ausschließen aus Gruppen.
Wenn du gemobbt wirst, antworte nicht im Ärger. Sichere die Beweise mit Screenshots, blockiere die Person und melde das Verhalten der App oder Website. Am wichtigsten ist, eine vertraute erwachsene Person, eine Lehrkraft oder eine Beratungsstelle einzuschalten. Niemand verdient es, gemobbt zu werden, und es gibt Hilfe.
Das kann in Nachrichten, in Gruppenchats, in sozialen Netzwerken oder in Spielen passieren. Es kann sehr verletzend sein, und es kann zu jeder Tageszeit geschehen.
Du bist niemals schuld daran, dass jemand unfreundlich ist. Davon zu erzählen ist eine mutige und kluge Entscheidung.
🎮 Probier es selbst aus!
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Alltagsbezug: Cybermobbing
- Wissen, wie du dich sicher verhältst, wenn es passiert
- Einer Freundin oder einem Freund helfen, der online gemobbt wird
- Schädliche Inhalte an Websites und Apps melden
Häufige Fragen zu Cybermobbing
Was soll ich tun, wenn ich online gemobbt werde?
Sichere die Beweise, blockiere die Person, melde sie und sag sofort einer vertrauten erwachsenen Person Bescheid.
Ist Cybermobbing strafbar?
In manchen Fällen schon, besonders wenn es Drohungen, Belästigung oder das Verbreiten privater Bilder umfasst. Erwachsene können es bei der Polizei anzeigen.
Was ist, wenn ich sehe, dass jemand anderes online gemobbt wird?
Mach nicht mit und teile es nicht. Unterstütze die Person und sag einer vertrauten erwachsenen Person Bescheid.